
Förderprogramm
Die Anforderungen an Lehrende und Lernende in den Hochschulen ändern sich in unserer wissensbasierten Gesellschaft sehr schnell. Die StudienStiftungSaar trägt dieser Tatsache Rechnung, indem sie ihr Förderprogramm an dieser Notwendigkeit ausrichtet.
Unsere Förderprogramme basieren auf der Auswahl von Schwerpunkten, die wir jährlich festlegen. Innerhalb dieser Schwerpunkte fördern wir gezielt – ggf. auch über einen längeren Zeitraum – qualifizierte Studierende.
Bei den Förderprogrammen, die mit den Erträgen des Stiftungskapitals finanziert werden, geht es vor allem um die individuelle Förderung von Talenten. Dies ist nicht nur eine Frage der Chancengleichheit und der Gerechtigkeit, sondern auch der Zukunftsvorsorge.
Download Förderrichtlinien >
Förderprogramm 2011
Download Förderprogramm 2011 PDF >
Förderprogramm 2010
Die StudienStiftungSaar hat zum Wintersemester 2010/2011 Stipendien an Studierende der saarländischen Hochschulen vergeben. Gemeinsam mit der Universität des Saarlandes, der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, der Hochschule der Bildenden Künste Saar und der Hochschule für Musik Saar waren insgesamt 39 verschiedene Projekte zur Förderung ausgeschrieben.
Die Bandbreite der Geförderten reichte vom erfolgreichen Absolventen eines Juniorstudiums über ein Stipendium für das deutsch-französische Graduiertenkolleg bis hin zur Weiterbildung (Europa-Institut und Centrum für Evaluation). Auch die Förderhöhe war vielfältig: vom monatlichen Büchergeld oder der Zahlung einer einmaligen Pauschale für Projektarbeiten in den Semesterferien, über Preise für Team-Arbeiten, bis hin zu monatlichen Zahlungen für die Dauer von zwei Jahren.
Ein klarer Schwerpunkt wurde im BioMed-Bereich gesetzt: Hier wurden hoch interessante Themen der Medizin, eine Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaften und Medizin und eine frühzeitige Beschäftigung der Studierenden mit selbstständigen Forschungsarbeiten, dies teilweise sogar in Sonderforschungsbereichen, gefördert.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Förderung von MINT-Projekten: Hier wurden vor allem Studienanfänger an der Hochschule für Technik und Wirtschaft und der Universität des Saarlandes im Bereich der Informatik und den Ingenieurwissenschaften gefördert.
Die geisteswissenschaftlichen Fächer kamen nicht zu kurz: Hier wurde an der Universität des Saarlandes im Schwerpunkt Europa beispielsweise im Bereich deutsch-französische Studiengänge bzw. deutsch-französische Zusammenarbeit gefördert. Weitere Themen: „Industriekultur“ und „Grenzregionen“.
Auch leistungsstarke Studienanfänger in der neuen Fachrichtung „Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes sollen gefördert werden.
Musikalische Talente wurden im Rahmen des Förderprojekts der Hochschule für Musik unterstützt.
Studierende der Hochschule der Bildenden Künste wurden z. B. im Rahmen eines Filmwettbewerbs gefördert.
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Die Anforderungen an Lehrende und Lernende in den Hochschulen ändern sich in unserer wissensbasierten Gesellschaft sehr schnell. Die StudienStiftungSaar trägt dieser Tatsache Rechnung, indem sie ihr Förderprogramm an dieser Notwendigkeit ausrichtet.
Unsere Förderprogramme basieren auf der Auswahl von Schwerpunkten, die wir jährlich festlegen. Innerhalb dieser Schwerpunkte fördern wir gezielt – ggf. auch über einen längeren Zeitraum – qualifizierte Studierende.
Bei den Förderprogrammen, die mit den Erträgen des Stiftungskapitals finanziert werden, geht es vor allem um die individuelle Förderung von Talenten. Dies ist nicht nur eine Frage der Chancengleichheit und der Gerechtigkeit, sondern auch der Zukunftsvorsorge.
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Förderprogramm 2010
Die StudienStiftungSaar hat zum Wintersemester 2010/2011 Stipendien an Studierende der saarländischen Hochschulen vergeben. Gemeinsam mit der Universität des Saarlandes, der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, der Hochschule der Bildenden Künste Saar und der Hochschule für Musik Saar waren insgesamt 39 verschiedene Projekte zur Förderung ausgeschrieben.
Die Bandbreite der Geförderten reichte vom erfolgreichen Absolventen eines Juniorstudiums über ein Stipendium für das deutsch-französische Graduiertenkolleg bis hin zur Weiterbildung (Europa-Institut und Centrum für Evaluation). Auch die Förderhöhe war vielfältig: vom monatlichen Büchergeld oder der Zahlung einer einmaligen Pauschale für Projektarbeiten in den Semesterferien, über Preise für Team-Arbeiten, bis hin zu monatlichen Zahlungen für die Dauer von zwei Jahren.
Ein klarer Schwerpunkt wurde im BioMed-Bereich gesetzt: Hier wurden hoch interessante Themen der Medizin, eine Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaften und Medizin und eine frühzeitige Beschäftigung der Studierenden mit selbstständigen Forschungsarbeiten, dies teilweise sogar in Sonderforschungsbereichen, gefördert.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Förderung von MINT-Projekten: Hier wurden vor allem Studienanfänger an der Hochschule für Technik und Wirtschaft und der Universität des Saarlandes im Bereich der Informatik und den Ingenieurwissenschaften gefördert.
Die geisteswissenschaftlichen Fächer kamen nicht zu kurz: Hier wurde an der Universität des Saarlandes im Schwerpunkt Europa beispielsweise im Bereich deutsch-französische Studiengänge bzw. deutsch-französische Zusammenarbeit gefördert. Weitere Themen: „Industriekultur“ und „Grenzregionen“.
Auch leistungsstarke Studienanfänger in der neuen Fachrichtung „Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes sollen gefördert werden.
Musikalische Talente wurden im Rahmen des Förderprojekts der Hochschule für Musik unterstützt.
Studierende der Hochschule der Bildenden Künste wurden z. B. im Rahmen eines Filmwettbewerbs gefördert.
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